Al-Rassan.com

© Susanne Lang

 

Spiele

Computerspiele sind schon was Feines. Eigentlich waren diese Dinger aber immer eher uninteressant für mich; vor Jahren habe ich zwar Doom II durchgespielt, aber das war's dann auch schon, von gelegentlichen Supertetris- oder Solitär-Phasen mal abgesehen. Oder ein paar Jump-and-Run-Spielen, die ein Ex-Freund rumliegen hatte. Genau genommen habe ich eigentlich nur damals hin und wieder gespielt, quer durch, Autorennen, Jump and Run, Tüftelspiele. Aber eben nur gelegentlich. Dann, ein paar Jahre später, kam das Rigorosum und damit eine seltsame Leere, als es vorbei war. Zum Lesen war nicht mehr genug Energie da ("Bücher?!? Nein, bloß nicht. Nicht jetzt!"), und irgendwie war's Zeit für was Neues. Dabei habe ich nicht mal bewusst nach Spielen gesucht, sondern mehr so halb interessiert und schwer gelangweilt von Solitär und Free Cell die Wühlkisten in diversen Läden durchstöbert. Das war ein großer Fehler (oder, je nach Betrachtungsweise, auch nicht), denn da fiel mir Baphomets Fluch in die Finger. Schwer mittelaltergeschädigt und mit dem nötigen Grundwissen über die Templer ausgestattet, klingelte da natürlich sofort eine Alarmglocke los: Baphomet. Das war doch das angebliche Götzenbild der Templer. Lesen wir halt mal die Beschreibung. Die klang dann so gut, dass ich das Ding kurzentschlossen mitgenommen habe, nebst Vampires - The Masquerade und einem unsäglichen Simluationsspiel namens Monsterville, dessen Steuerung mir bis heute ein Rätsel ist. Bei Vampires, basierend auf dem gleichnamigen Rollenspiel und auch als solches angelegt, hatte ich leider Probleme - weniger, was das Spiel an sich betraf, sondern im Hinblick auf die Grafik. Die hat sich nämlich, sobald ich aus dem Kloster rausgegangen bin, in beige und blaue Flächen aufgelöst, die nur noch schemenhafte Konturen erkennen ließen. Es hat auch nichts gebracht, die Details runterzudrehen. Es hat einfach nicht funktioniert. Schade drum. Oder auch nicht, denn hartnäckig, wie ich mitunter bin (man könnte auch stur sagen), habe ich das Spiel auf meinem neuen Computer noch mal installiert. Und siehe da: Es läuft. Ich hatte vorher offenbar einfach nicht die richtige Grafikkarte. Gespielt habe ich Vampires trotzdem (noch) nicht, weil mich dieses Herumgerenne in Prag gleich zu Beginn furchtbar genervt hat.

Da diese Sektion inzwischen schon ziemlich lang geworden ist und die Übersichtlichkeit darunter leiden könnte, habe ich mittlerweile sämtliche Beschreibungen von Spielen in eigenen Dateien abgelegt. Eine kurze Einführung zum jeweiligen Genre findet sich auf dieser Seite, ebenso die Walkthroughs zu diversen Adventure-Spielen.

Adventure-Games

Ich kann mir nicht helfen: Das Genre der Adventure-Games hat einfach was. Es liegt mir auch mehr als andere Genres - für Shooter bin ich beispielsweise viel zu ungeduldig und auch zu ungeschickt, als dass ich sowas bewältigen könnte, und auch Rollenspiele liegen mir nicht sonderlich. Mit einem guten Adventure schlage ich mir aber jederzeit gerne die eine oder andere Nacht um die Ohren. Dabei haben sich mittlerweile ein paar ganz eindeutige Favoriten herauskristallisiert, sowohl was Spieletitel als auch generelle Inhalte angeht. Als altem Horror-Fan komme ich beispielsweise um ein gutes Horror- oder Mystery-Adventure einfach nicht herum; dementsprechend finden sich in meiner kleinen Sammlung auch vorzugsweise Titel wie Baphomets Fluch, Gabriel Knight, Dracula, Black Mirror, Scratches und Necronomicon (letzteres "glänzt" durch die mieseste Sprachausgabe aller Zeiten). Detektiv-Adventures wie Jack Orlando konnten mich hingegen bislang nicht fesseln, was in diesem Fall aber vermutlich nur am Spiel lag - Jack Orlando fand ich schlichtweg langweilig, ich habe es auch nie zu Ende gespielt. Ansonsten darf es auch gerne mal abstrus und lustig werden - nein, ich habe die Monkey Island-Serie noch nicht gespielt, aber nachdem zumindest Teil 3 wieder neu aufgelegt wurde, habe ich zumindest dieses Adventure sowohl erworben als auch durchgespielt. Schwer begeistert bin ich überdies von alten Spieleklassikern, die nur noch sehr schwer, aber mitunter eben doch noch aufzutreiben sind - Internet sei Dank. So habe ich beispielsweise Legend of Kyrandia von Anfang bis Ende spielen können, obwohl es auf moderneren Rechnern gar nicht läuft - DosBox macht's aber möglich. Dabei entpuppte sich das Spiel als ziemlich harte Nuss, was die einzelnen Rätsel anging, und ganz gefahrlos ging es für die Spielfigur auch nicht immer ab. Dennoch: alt, aber verdammt gut. Die Teile 2 und 3 warten noch immer darauf, dass ich mich mal eingehend mit ihnen befasse, und auch das erste Discworld-Adventure lungert noch ungespielt auf meiner Festplatte herum.

Generell gilt: Ein Adventure braucht eine sehr gute Story, die mich von Anfang an in ihren Bann ziehen muss. Es ist mir dabei herzlich egal, wenn sich ein Spiel Zeit lässt, um seine Story zu entfalten - Hauptsache, die Geschichte ist fesselnd genug, um die Stunden vorm PC zu rechtfertigen. Hand in Hand mit einer guten spannenden Story gehen die Rätsel - es darf schon mal etwas schwierig werden, wenn es denn die Handlung bzw. das allgemeine Niveau des Spiels rechtfertigen. Handelt es sich um ein komisch-abstruses Adventure, dürfen die Rätsel auch gerne mal haarsträubend unlogisch sein. In einem ansonsten logisch aufgebauten Spiel haben solche Dinge aber keinen Platz. Es ist in höchstem Maße ärgerlich, wenn die Aufgaben so schwierig gestaltet sind, dass man sie aus dem bisherigen Spielverlauf nicht herleiten kann, auf stundenlanges Probieren angewiesen ist und die Lösung mehr oder weniger zufällig findet, einfach, weil sie rein gar nichts mit dem Spielverlauf zu tun hat. Es nervt auch, wenn eine Aufgabe nur darin besteht, permanent von A nach B und wieder retour geschickt zu werden oder wenn man x-mal mit einer anderen Figur sprechen bzw. für diese Botengänge erledigen muss, ehe man überhaupt weiterkommt. Negativbeispiel: Necronomicon. Man rennt anfangs ziellos durch das Dorf, kann zwar diverse Leute anquatschen, bekommt aber nur ablehnende Antworten. Auch hemmungsloses Klopfen an Türen bringt nichts. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als so lange durch die Gegend zu laufen, bis man mehr oder weniger zufällig jemanden trifft, der einem weiterhelfen kann. Ab da geht's dann auch so einigermaßen, auch wenn die Sprachausgabe wie gesagt eine einzige Katastrophe ist. Unverständliches Nuscheln im Ultraschall-Bereich fällt nicht unter exzellente Sprachausgabe, liebe Entwickler! Einblendbare Untertitel wären hier ebenfalls von Vorteil gewesen.

Ein gutes Adventure zeichnet sich demnach auch durch technische Gegebenheiten wie eben gute Sprachausgabe oder schöne Grafik aus. Aber auch die Steuerung ist wichtig - am liebsten ist mir dabei, wie so vielen anderen auch, die bewährte Point-and-Click-Steuerung. Sie ist, wenn richtig eingesetzt, einfach am unkompliziertesten (Gerüchten zufolge kann man aber auch das versemmeln), und man muss doch bitte das Rad nicht dauernd neu erfinden. Tastatur-Steuerung wie in Baphomets Fluch 3 mag ja noch angehen, die hat man rasch im Griff, und da sind auch die Funktionen nicht so vielfältig, als dass man den Überblick verlieren könnte. Aber bei Grim Fandango hat es eine Weile gedauert, bis ich den Bogen halbwegs raus hatte. Unnötig komplizierte Steuerung, das wäre auch wesentlich einfacher gegangen, auch über Tastatur - ein Gamepad erleichtert die Sache übrigens wesentlich, auch wenn das Ganze noch immer etwas hakelig anmutet. Und ansonsten sollte man vielleicht bei Altbewährtem bleiben. Eine lästige Steuerung kann nämlich dazu führen, dass man das Spiel irgendwann genervt in eine Ecke pfeffert, weil man einfach nicht weiterkommt - dasselbe gilt allerdings auch für nervige Aufgaben, die man x-mal wiederholen muss, ehe man Erfolg hat. Ich habe, obwohl ein großer Fan der Reihe, Baphomets Fluch 3 erst nach Monaten beendet, weil mich das Geschleiche in dieser unterirdischen Kirche dermaßen genervt hat; als ich dann noch erfahren habe, dass es mit einmal auf die andere Seite schleichen nicht getan, ist, sondern dass man vielmehr denselben Weg noch zweimal zurücklegen muss, war's mit meiner Motivation endgültig vorbei. Zwar gab es noch die Möglichkeit, per fremdem Savegame diese lästige Stelle zu bewältigen, aber das ging mir dann doch gegen den Strich. In eine Lösung zu schauen ist ja noch vertretbar, wenn man nicht weiter weiß, aber ein Savegame geht ja mal gar nicht. Ausnahme: Ein technischer Defekt wie in Louvre - The Final Curse macht ein Weiterspielen unmöglich. Hier hilft nur ein Savegame; das Problem betrifft im Übrigen nur die Budget-Ausgabe von Frogster/Back to Games. Im Fall von Baphomets Fluch 3 habe ich übrigens schließlich, nach zahlreichen weiteren verzweifelten Versuchen, besagte Stelle selbst zu schaffen, doch irgendwann kapituliert, ein fremdes Savegame eingespielt und das Spiel so beenden können.

Zwiespältig stehe ich den Perspektiven der Steuerung gegenüber, als da wären: Ich- oder 3rd-Person-Perspektive. Generell ist mir letztere zwar lieber, denn sie bietet den enormen Vorteil, sehr übersichtlich zu sein, sprich: Man kann fast nichts übersehen - außer, die Entwickler haben es auf Pixelhunting angelegt. Die Ich-Perspektive wiederum hat den Vorteil, dass man viel unmittelbarer im Geschehen drin ist, was gerade bei Horror-Adventures sehr nette Effekte erzeugen kann, erst recht, wenn man in einem mehr oder weniger dunklen Raum spielt. Nachteil: Bei 360-Grad-Drehungen macht die Maus hin und wieder, was sie will; man läuft Gefahr, wichtige Dinge zu übersehen, und, am allerschlimmsten für Leute wie mich: Man verliert schnell mal die Orientierung, gerade in Labyrinthen - die mag ich auch in der 3rd-Person-Perspektive nicht, eben weil ich mich dauernd verlaufe. Aber auch hier gilt: Dient's der an sich fesselnden Handlung, beiße ich mich durch, schlimmstenfalls wird eben eine Lösung zu Rate gezogen. Ein Adventure, das sowohl 3D-Grafik als auch Ego-Perspektive perfekt umsetzt, ist übrigens Sherlock Holmes: Die Spur der Erwachten. Seit ich dieses Spiel gespielt habe, könnte ich glatt noch zum Fan der Ego-Perspektive werden. Selten hatte ich in einem Spiel derart viel Freiraum im Hinblick auf meine Bewegungen, selten hat sich eine Maussteuerung so natürlich angefühlt. Anfängliche Unpässlichkeiten - Die Spur der Erwachten war das erste und bislang einzige Spiel, bei dem mir anfangs aufgrund der Steuerung und der Perspektive flau im Magen wurde - waren denn auch schnell überwunden, und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.

  • Amerzone - Das einsteigerfreundliche und sehr leicht zu lösende Spiel bietet vor allem was fürs Auge - die Grafik ist ein Hammer, sieht man einmal von etwas seltsam dargestellten Gesichtern ab.
  • Ankh - Zur Abwechslung geht es mal ins alte Ägypten, das aber gnadenlos durch den Kakao gezogen wird; witzige Einfälle machen die an sich ernste Story zu einem echten Vergnügen. Manko: viel zu kurz. Pluspunkt: sehr einsteigerfreundlich.
  • Baphomets Fluch - Die Abenteuer mit George und Nico haben einfach einen unwiderstehlichen Reiz, auch wenn Teil 2 etwas mau war, vor allem gegen Ende hin. Auch Teil 3 hat dank lästiger Schleichsequenzen so seine Tücken.
  • Belief & Betrayal - etwas kurz geraten, sehr leicht zu bewältigen und daher super für Einsteiger. Auch gut für Leute, die Verschwörungstheorien rund um die Kirche mögen.
  • Black Mirror - Wunderschöne Grafik, sehr gute Atmosphäre, spannende Story - enttäuschendes Ende.
  • Blade Runner - Das Spiel versteht es, die Atmosphäre des Films 1:1 einzufangen. Riesiger Pluspunkt: Die Story verläuft jedes Mal ein bisschen anders.
  • The Curse of Monkey Island - Es hat eine Weile gedauert, bis ich diesen Klassiker aufgetrieben habe - netterweise wurde das Spiel gemeinsam mit ein paar anderen Lucasarts-Klassikern neu aufgelegt. Sehr bunt, lustig und angenehm stressfrei.
  • Eric the Unready - Ein absoluter Glücksgriff bzw. Zufallstreffer; uralt (Textadventure ohne nennenswerte Grafik), aber sehr, sehr lustig und abgedreht.
  • Dracula - Resurrection - sehr gute düstere Atmosphäre, schöne Filmsequenzen, lineare Handlung, nicht allzu schwierige Rätsel - ein sehr kurzweiliges Spiel für zwischendurch.
  • The Final Curse - ein recht gutes, spannendes Adventure, kurzweilig, relativ einfach und mit einem grauenhaften technischen Makel behaftet.
  • Gabriel Knight - Nach wie vor ist das mein absoluter Liebling unter den Adventure-Games - sehr gute Storys, umfassend recherchiert, hervorragend umgesetzt, bis zur letzten Minute spannend und alles andere als einfach. So gehört sich das.
  • Keepsake - Ein wunderschön gestaltetes, absolut bezauberndes Fantasy-Adventure, das mich nicht mehr losgelassen hat, trotz der zum Teil unfassbar schwierigen Rätsel. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, sich durchzubeißen.
  • König Artus - Für einen Artus-Fan, wie ich es bin, war das ein Muss, allerdings konnte mich das Spiel nicht 100%-ig überzeugen - eher im Gegenteil.
  • Loch Ness - Detektivadventure rund um Loch Ness (ja, Nessie kommt natürlich auch vor) mit einem winzig kleinen mystisch-übernatürlichen Einschlag, der das Spiel aber noch lange nicht zum Gruseladventure macht.
  • The Longest Journey - es grenzte ja schon fast an eine Bildungslücke, dieses Spiel nicht zu kennen. Den Kauf habe ich keine Sekunde bereut - nahezu perfekt.
  • The Moment of Silence - anfangs etwas zäh, dann aber immer spannender; eine Geschichte rund um eine riesige Verschwörung, schön gestaltet, super Synchronsprecher
  • NiBiRu - Aus demselben "Stall" wie Black Mirror, überzeugt auch dieses Spiel mit wunderschöner Grafik. Für Anfänger bestens geeignet, da ziemlich einfach, aber auch hier gibt es einige Minuspunkte.
  • Phantasmagoria - Einfach zu handhaben, besonders zu Beginn gruselige Atmosphäre und ebenfalls für Anfänger geeignet, da es dank eingebautem "Hint Keeper" praktisch von selbst zu lösen ist. Und: Es ist extrem blutrünstig.
  • Post Mortem
  • Road to India - Sehr hübsches, wenn auch extrem kurzes Adventure mit sehr einfachen und daher einsteigerfreundlichen Rätseln. Großer Pluspunkt: Der Protagonist kann nicht sterben.
  • Scratches - mit Abstand eines der gruseligsten Spiele, die jemals bei mir über den Bildschirm geflimmert sind, allerdings mit einigen Schwächen.
  • Syberia und Syberia 2 - aus der Feder von Benoit Sokal, der uns schon Amerzone bescherte; grafisch ebenso opulent und jeweils mit einem Ende, das mich wirklich gerührt hat

Walkthroughs

Einige der nachfolgenden Walkthroughs sind, bedingt durch Länge, Komplexität und Detailreichtum der einzelnen Spiele, ziemlich lang geworden, berücksichtigen dafür aber so ziemlich alles, was man zum Durchspielen braucht - abgesehen von Anleitungen zur Steuerung oder dergleichen, sowas findet sich ja bekanntlich in den Manuals. Im Fall von Phantasmagoria habe ich zusätzlich alle mir bekannten Varianten inkludiert, nach denen sich das Spiel beenden lässt. Sämtliche Walkthroughs sind als .pdf-Dateien abgespeichert, beim Anklicken der einzelnen Links öffnet sich ein eigenes Fenster.


Simulations- und Strategiespiele


Um die Blutrünstigkeit nicht dauernd zu bedienen, gibt's ja glücklicherweise Simulations- bzw. Strategiespiele. Manche davon machen regelrecht süchtig. Auch hier habe ich klare Präferenzen entwickelt: möglichst wenig militärische Aktivitäten, der Schwerpunkt sollte auf der wirtschaftlichen/kulturellen Entwicklung liegen. Selbst bei Spielen wie Stronghold, die an sich auf den Ausbau der militärischen Stärke ausgerichtet sind, wähle ich prinzipiell den Wirtschaftsmodus, einfach deshalb, weil ich es ermüdend finde, permanent irgendwelche Angreifer abwehren zu müssen. Lediglich bei Herrscher des Olymp habe ich mich auch an ein fast rein militärisches Szenario gewagt - mit dem Resultat, dass ich den gesamten Peloponnes besetzt hatte. Meinen ersten Kontakt mit dieser Art von Spielen hatte ich dank einer Freundin, die mir Die Gilde wärmstens empfohlen hat. Was soll ich sagen - nachdem ich das Spiel installiert und getestet hatte, kam ich nächtelang nicht mehr vom Computer weg. Dabei passiert hier nicht einmal sonderlich viel, sobald man die Produktion in die Hände eines qualifizierten Meisters gelegt hat, und auch der Wuselfaktor ist im Vergleich zu anderen Simulationsspielen eher gering. Apropos Wuselfaktor: Unübertroffen sind in dieser Hinsicht Spiele aus dem Hause Sierra wie Herrscher des Olymp oder Pharao. Auf neueren Rechnern muss man hier unter Umständen im Optionenmenü die Geschwindigkeit herabsetzen, weil das Ganze sonst in einem Tempo abläuft, das man nicht anders als Schwindel erregend bezeichnen kann.